Unser Gegner: Die Pforzheim Wilddogs

Am kommenden Samstag empfangen die Engineers den Tabellenführer der Regionalliga Südwest in Karlsruhe. Die Pforzheim Wilddogs stehen nach acht Spieltagen weiterhin ungeschlagen an der Spitze der Tabelle. Nachdem die Wilddogs das Hinspiel deutlich gewonnen hatten, werden die Engineers zu Hause alles daransetzen, den Pforzheimern ihre erste Niederlage in dieser Saison beizubringen.

Die Wilddogs sind mit dem ganz klaren Ziel in die Saison gegangen, zu Jahresende den Aufstieg in die GFL 2 klarzumachen. Entsprechend wurden vier US-amerikanische Importspieler verpflichtet, mit deren Hilfe dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden sollte. Bisher geht die Rechnung perfekt auf. Die Importspieler trugen zu beiden Seiten des Balles das Spiel der Pforzheimer, weswegen die Mannschaft bereits seit dem zweiten Spieltag die Tabelle anführt.

Auch im Hinspiel hatten die Engineers große Probleme, ihre amerikanischen Gegenspieler im Zaum zu halten. Zwar konnte das Team von Headcoach Falco Böllhoff über lange Strecken mit den Pforzheimern mithalten, am Ende siegten dennoch die Wilddogs verdient mit 35:18.

Pforzheim kurz vor der Meisterschaft – Engineers ohne Druck

Den Pforzheimern fehlt inzwischen nur noch ein Sieg um sich die Meisterschaft und damit den Einzug in die Playoffs zu sichern. Entsprechend motiviert wird das Team von Coach Kevin Murphy in das Spiel gehen.

Die Engineers haben sich dagegen nach ihren beiden Niederlagen gegen Weinheim endgültig aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet. Dadurch wird die Mannschaft komplett ohne Druck gegen den Tabellenführer auftreten können. Ob diese Tatsache ausreichen wird, um den Wilddogs ein Bein zu stellen, wird sich am Samstag zeigen.

Die Engineers werden gegen Pforzheim erneut auf Defensive End Nicolai Sinn verzichten müssen. Dafür kehren mit Wide Receiver Markus Weißer und Linebacker Ulrich Gnewuch zwei echte Verstärkungen auf beiden Seiten des Balles in die Mannschaft zurück.

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